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Was ist neu?
Leider mussten wir die II. Mannschaft mit sofortiger Wirkung vom aktuellen Spielbetrieb zurück ziehen. Da alle bereits absolvierten Begegnungen annulliert werden, wirkt sich das auch auf die Tabelle aus.

I. Herren verlieren auch das Auswärtsspiel in Wettin mit 1:0
I. Herren unterliegen daheim Beesenstedt mit 4:1
II. Herren müssen sich in Gröbers mit 2:1 geschlagen geben
I. Herren verlieren Derby in Landsberg mit 3:2

Ansetzungen der nächsten Tage

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Punktspiel gegen Wettiner SV am 18.03.2017

An diesem Wochenende mussten wir nach Wettin reisen und wollten nicht wie in der Vorwoche buchstäblich unter die Räder zu kommen. Dass dieses Vorhaben schwierig werden würde, war allen Beteiligten bewusst, denn die Wettiner haben das Hinspiel in Hohenthurm souverän mit 2:0 für sich entschieden. Die Wetterbedingungen waren für ein Fußballspiel beinahe unzulässig. Und so blies unserer Mannschaft in der ersten Halbzeit nicht nur ein sehr starker Wind ins Gesicht, sie hatten auch mit den ständigen Angriffswellen der Gastgeber zu kämpfen. Da unsere Spieler aber von Beginn an konzentriert zu Werke gingen und auch im Abwehrverbund souverän agierten, konnten viele Angriffsbemühungen rechtzeitig unterbunden bzw. unschädlich gemacht werden. In der 40. Minute war es dann aber doch geschehen: Wettin erzielte das 1:0. Jedoch verweigerte der sehr gut aufgelegte Schiedsrichter diesem Treffer auf Grund einer Abseitsstellung die Anerkennung. So ging es mit einem 0:0 in die Pause und in die windstille Kabine.

Nach Wiederanpfiff sollte sich das Spielgeschehen eigentlich in die Hälfte der Wettiner verlagern, da wir nun den Vorteil des Rückenwindes ausnutzen wollten. Jedoch haben uns die Hausherren nicht ins Spiel kommen lassen und so waren sie uns auch in der zweiten Halbzeit überlegen. Trotz ihrer Überlegenheit ergaben sich ihnen aber keine tatsächlichen Möglichkeiten; zumindest bis zur 66. Minute. Aus einem Augenblicksversagen resultierend - der Ball hätte zuvor mehrfach geklärt werden können - kamen die Gastgeber dann doch zum 1:0. Nun war der Bann leider gebrochen und die Moral sank bei manch einem auf den Nullpunkt. Nun galt es dennoch, die sehr gute kämpferische Leistung doch noch irgendwie zu belohnen. Daraus wurde leider nichts. In der 85. Minute haben nur wenige Zentimeter gefehlt und wir hätten tatsächlich den Ausgleich erzielt und wären mit einem verdienten Punkt zurück nach Hohenthurm gefahren. Leider konnte der Ball kurz vor der Torlinie von den Wettinern geklärt werden.

Wenn diese Leistung - trotz der Niederlage - in den nächsten Begegnungen erneut abgerufen werden kann, sollten auch wieder Punkte gewonnen werden. Dass dies bitter nötig ist, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Momentan belegen wir mit dem SSV Neutz die beiden Abstiegsplätze.

Punktspiel gegen SV TuRa Beesenstedt am 11.03.2017

Das Schönste an diesem Tag bzw. an diesem Spiel war das Wetter. Alles andere lief irgendwie gegen uns. Im Gegensatz zur Vorwoche standen uns wieder einige Spieler mehr zur Verfügung. Auch daher sollte die Begegnung besser gestaltet werden als die in Landsberg. U. a. sollten die Zweikämpfe gesucht und dem Gegner mit hartem aber fairen Kampf entgegen getreten werden. Insbesondere sollte auch vermieden werden, dass man erst wieder mit drei Toren in Rückstand geraten muss, ehe man selbst beginnt, die Initiative zu ergreifen. Dass dieser Umstand nun deutlich früher und sogar desaströser als in Landsberg eintrat, lag mitunter auch an der fehlenden Einstellung mancher Spieler. Unsere Mannschaft bekam in der ersten Halbzeit kaum Zugriff und liefen dem Ball meist nur hinterher. Bereits nach 3 Minuten konnten die Gäste den Führungstreffer bejubeln; nach 21 Minuten erhöhten die Beesenstedter sogar auf 2:0. Es passte zur Partie, dass das 3:0, welches wir in der 35. Minute hinnehmen mussten, durch einen verwandelten Strafstoß zustande kam. Ärgerlich war, dass unser Torwart Marius den Gegner nur durch ein Foul stoppen konnte. Viel schlimmer war allerdings die Tatsache, dass er zuvor sträflich allein gelassen wurde und in dieser Situation keine Unterstützung seitens der Abwehrspieler erhielt. Nach einem kurzen Aufbäumen und einen Schuss von Kai Schumann an den Querbalken, versetzten uns die Gäste – spätestens jetzt – den Todesstoß. Wenige Sekunden vor dem erlösenden Halbzeitpfiff konnten sie in der 44. Minute das 4:0 erzielen. Fazit: Wir spielten wie ein Absteiger.

Nach dem Seitenwechsel fand unsere Mannschaft nun besser ins Spiel. Es lag aber auch ein Stück weit daran, weil die Beesenstedter mit einem beruhigenden Vorsprung im Rücken ruhiger agieren konnten. Es dauerte dennoch bis zur 66. Minute, ehe Kai Schumann unsere Bemühungen in Zählbares wandeln konnte und den Anschlusstreffer zum 1:4 erzielte. Kam dieser zu spät? War es insgesamt zu wenig Druck, der jetzt aufgebaut werden konnte? Diese Fragen lassen sich natürlich nicht beantworten. Aber die Schlussphase des Spiels wäre sicherlich anders verlaufen, wenn der Schiedsrichter gut 15 Minuten vor dem Ende dem Treffer von René Kaaden zum vermeintlichen 2:4 nicht die Zustimmung versagt hätte. Oder auch wenn Manuel Arzt in der 88. Minute den Strafstoß zum dann 3:4 verwandelt hätte. Und schon sind wir wieder beim leidigen Thema: Hätte, wenn und aber. Es zieht sich durch die Saison wie ein roter Faden.

Die Gäste haben es uns gezeigt wie es geht. Ihr Wille, drei Punkte mit nach Beesenstedt zu nehmen, war größer als unser Bestreben, die Punkte nach Hohenthurm zu holen. Das merkten auch die Zuschauer. Die Einheimischen erklärten sogar voller Unmut, dass sie in der nächsten Saison nicht sonntags zum Punktspiel der Ersten auf den Sportplatz kommen wollen bzw. werden.
Es ist Zeit, die eigene Leistung zu hinterfragen und wieder das Potential der vergangenen Saison abzurufen. „Damals“ herrschte die einstimmige Meinung, dass man zurecht – auf Grund des gesamten Leistungsvermögens der Mannschaft – im gesicherten Mittelfeld der Tabelle steht. Dort wollen wir doch alle wieder hin, oder?

Noch eine Anmerkung:
Am 08.03.2017 mussten wir den Spielausschussvorsitzenden sowie den zuständigen Staffelleiter darüber in Kenntnis setzen, dass wir unsere zweite Mannschaft mit sofortiger Wirkung vom aktuellen Spielgeschehen zurück ziehen müssen. Die darauf folgende Begegnung bei der zweiten Vertretung der SG Reußen wurde schon nicht mehr ausgetragen.

Punktspiel gegen SSV Landsberg II am 04.03.2017

Dieses Spiel stand unter keinem guten Stern. Zunächst musste eine Vielzahl von Spielern ersetzt werden, die ansonsten von Beginn an auflaufen. So fehlten nicht nur unsere beiden Torhüter Michael Melzer und Raphael Hahn, sondern auch René Kaaden, Stefan Katzemich, Markus Katzemich, Igor Lifvirov sowie Paul Keller. Das Tor hütete in dieser Begegnung Marius Bunk, der eine Landsberger Vergangenheit vorzuweisen hat. So war er in diesem Spiel besonders motiviert, was er auch in mehreren Szenen zeigte und mehrere Chancen vereitelte. Außerdem war die Aufregung vor dem Spiel auch auf Grund der Schiedsrichteransetzung leicht erregt, da der angesetzte Schiedsrichter in dieser Saison für den SSV Landsberg aktiv ist und somit keine Pflichtspiele von Mannschaften "seines Vereins" leiten darf. Unsererseits wurde vom Schiedsrichteransetzer eine Stellungnahme erbeten. Ob diese kommt, ist fraglich.

Die Anfangsminuten ließen Schlimmes vermuten. So hatten die Hausherren vor dem 1:0 (4. Minute) bereits zwei Möglichkeiten vergeben und hatten unmittelbar nach dem Führungstreffer weitere Chancen, den Vorsprung auszubauen. Entweder scheiterten sie an ihren eigenen Fähigkeiten oder an ihrem ehemaligen Mannschaftskameraden Marius. Allmählich kam unsere Elf besser ins Spiel und hatte auch Möglichkeiten für mehrere Treffer, die leider gänzlich ungenutzt blieben. Auch die Gastgeber hatten einige Gelegenheiten, die aber auch nicht in Zählbares verwandelt wurden. So hätte es zur Halbzeit bereits 3:3 stehen können.

Im zweiten Spielabschnitt bauten die Hausherren wieder mehr Druck auf und bestimmten das Geschehen. So waren sie nicht nur konditionell besser aufgestellt, sie waren auch gedankenschneller. Mit einem Doppelpack in der 60. Minute zum 2:0 und mit dem 3:0 in der 70. Minute war die Partie (zunächst) entschieden. Außerdem drohte nun Ungemach und ein Auseinanderfallen unserer Mannschaft, da die beiden Gegentore doch Geschenken sehr ähnelten. Urplötzlich, vielleicht waren es auch Trotzreaktionen, benahmen sich unsere Spieler wieder wie ein Team und setzten Nadelstiche in die gegnerische Abwehr. So gelang letztendlich Kai Schumann in der 76. Minute der Anschlusstreffer zum 3:1 und Matthias Bunk verkürzte in der 85. Minute sogar auf 3:2. Nun schwamm die lange Zeit souverän aufspielende zweite Vertretung der Landsberger plötzlich. Keiner von ihnen dachte wohl daran, noch um den Sieg zittern zu müssen. Wenige Sekunden vor dem Abpfiff hatte Kai Schumann sogar den Ausgleich auf dem Fuß. Schade, dass der Ball nicht den Weg ins Tor fand - zumindest aus Hohenthurmer Sicht.

Wie heißt es doch so schön: Hätte, wenn und aber. Oder: Es hat nicht sollen sein. Hätten wir in der Vorwoche gegen Großkugel und auch dieses Mal die letzten Chancen genutzt, hätten wir gegen Großkugel gewonnen und den Landsbergern noch ein Unentschieden abgerungen und hätten demzufolge 4 Punkte auf dem Rückrundenkonto. Stattdessen ist es nur einer - so wie in der Hinrunde zum gleichen Zeitpunkt.

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